Neubau des Wasserwerks Helenenbusch | competitionline - Wettbewerbe und Architektur
Projekte
Neubau des Wasserwerks Helenenbusch
| Ort |
| D-46446 Emmerich am Rhein |
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| Bewerbungsschluss |
09.03.2010, 12:00
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| Verfahren |
Verhandlungsverfahren |
| Berufsfeld / Branche |
Bauingenieure
Gewünschte Teilnehmerzahl:
3-5
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| Gebäudetyp |
Versorgungsanlagen (Kraftwerke, Wasserwerke, Gaswerke, Pipelines, Rohranlagen) |
| Zulassungsbereich |
EWR, WTO
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Sprache |
Deutsch |
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Auslober
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Stadtwerke Emmerich GmbH
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| Verfahrensbetreuung |
GBM - Gesellschaft für Beratung und Management im Bauwesen mbH
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Aufgabe
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Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der ab 18.8.2009 geltenden Fassung für den Neubau einer Wasseraufbereitungsanlage (Enthärtungsanlage) am Standort Emmerich-Helenenbusch. Der Trinkwasserbedarf der Stadt Emmerich am Rhein beträgt derzeit bis zu 2,65 Mio. m³ im Jahr. Der wird durch zwei eigene Wassergewinnungs- und Wasseraufbereitungsanlagen (Wasserwerke) an den Standorten Emmerich Ortsteil Vrasselt (Wasserförderung derzeit rund 0,35 Mio. m³) und Helenenbusch (Wasserförderung derzeit rund 2,25 Mio. m³) mit unterschiedlichen Grundwasserqualitäten gedeckt. Beide Wasserwerke wurden Anfang der 60er Jahre errichte. Der laufende Wasserrechtsantrag für Helenenbusch mit dem Wasserversorgungskonzept für die Stadt Emmerich sieht vor, die Wasseraufbereitungsanlage für eine Kapazität von insgesamt 3 000 000 m³ pro Jahr auszulegen. Informationen zur aktuellen Wasserqualität sind unter www.swe-gmbh.de abrufbar. Die Herstellungskosten ohne KG700 belaufen sich auf insgesamt ca. 5 000 000 EUR. Ergänzende Informationen können unter der Homepage www.gbm-essen.de unter Rubrik "Service/Download - VOF - Aktuelle Ausschreibungen" herunter geladen werden.
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| Leistungsumfang |
Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der ab 18.8.2009 geltenden Fassung und des SWE-Leistungsbilds Verfahrens- und Prozesstechnik für den Neubau des Wasserwerks Helenenbusch II. 1) Leistungen für Ingenieurbauwerke gem. Abs. 3, Teil 3, §40ff HOAI Leistungsphasen 1-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 2) Leistungen für die Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Ziffer 2.8.8 HOAI inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 3) Leistungen für Tragwerksplanung gem. Abs. 4, Teil 1, §48ff HOAI Leistungsphasen 1-6 / 4) Leistungen für die Technische Ausrüstung gem. Abs. 4, Teil 2, §51ff HOAI Leistungsphasen 1-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) 5) Leistungen für die Verfahrens- und Prozesstechnik, Lph 1-10 // Der Auftraggeber behält es sich vor, die optionalen Leistungen nur teilweise bzw. seperat zu beauftragen. |
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Informationen
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Unterlagen: Hr. Reimers, reimers@gbm-essen.de
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| TED Dokumenten-Nr. |
37455-2010
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Anzeigentext
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BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadtwerke Emmerich GmbH, Wassenbergstr.1, z. Hd. von Hrn. Dipl.-Ing. G. Uphaus, 46446 Emmerich am Rhein, DEUTSCHLAND. Tel. +49 2822604-130. E-Mail: uphausg@swe-gmbh.de. Fax +49 2822604-157. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.swe-gmbh.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: GBM mbH, Kruppstr. 94, z. Hd. von Hrn. Reimers, 45145 Essen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 2012451215. E-Mail: reimers@gbm-essen.de. Fax +49 2012451212. URL: www.gbm-essen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: GBM mbH, Kruppstr. 94, z. Hd. von Hrn. Reimers, 45145 Essen, DEUTSCHLAND. Tel. +49 2012451215. E-Mail: reimers@gbm-essen.de. Fax +49 2012451212. URL: www.gbm-essen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Umwelt. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für den Neubau des Wasserwerks Helenenbusch, Emmerich am Rhein.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Emmerich am Rhein. NUTS-Code: DEA1B.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der ab 18.8.2009 geltenden Fassung für den Neubau einer Wasseraufbereitungsanlage (Enthärtungsanlage) am Standort Emmerich-Helenenbusch. Der Trinkwasserbedarf der Stadt Emmerich am Rhein beträgt derzeit bis zu 2,65 Mio. m³ im Jahr. Der wird durch zwei eigene Wassergewinnungs- und Wasseraufbereitungsanlagen (Wasserwerke) an den Standorten Emmerich Ortsteil Vrasselt (Wasserförderung derzeit rund 0,35 Mio. m³) und Helenenbusch (Wasserförderung derzeit rund 2,25 Mio. m³) mit unterschiedlichen Grundwasserqualitäten gedeckt. Beide Wasserwerke wurden Anfang der 60er Jahre errichte. Der laufende Wasserrechtsantrag für Helenenbusch mit dem Wasserversorgungskonzept für die Stadt Emmerich sieht vor, die Wasseraufbereitungsanlage für eine Kapazität von insgesamt 3 000 000 m³ pro Jahr auszulegen. Informationen zur aktuellen Wasserqualität sind unter www.swe-gmbh.de abrufbar. Die Herstellungskosten ohne KG700 belaufen sich auf insgesamt ca. 5 000 000 EUR. Ergänzende Informationen können unter der Homepage www.gbm-essen.de unter Rubrik "Service/Download - VOF - Aktuelle Ausschreibungen" herunter geladen werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71322000, 71321000, 71327000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der ab 18.8.2009 geltenden Fassung und des SWE-Leistungsbilds Verfahrens- und Prozesstechnik für den Neubau des Wasserwerks Helenenbusch II. 1) Leistungen für Ingenieurbauwerke gem. Abs. 3, Teil 3, §40ff HOAI Leistungsphasen 1-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 2) Leistungen für die Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Ziffer 2.8.8 HOAI inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 3) Leistungen für Tragwerksplanung gem. Abs. 4, Teil 1, §48ff HOAI Leistungsphasen 1-6 / 4) Leistungen für die Technische Ausrüstung gem. Abs. 4, Teil 2, §51ff HOAI Leistungsphasen 1-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) 5) Leistungen für die Verfahrens- und Prozesstechnik, Lph 1-10 // Der Auftraggeber behält es sich vor, die optionalen Leistungen nur teilweise bzw. seperat zu beauftragen.
II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Ingenieurleistungen gem. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der ab 18.8.2009 geltenden Fassung und des SWE-Leistungsbilds Verfahrens- und Prozesstechnik für den Neubau des Wasserwerks Helenenbusch II. 1) Leistungen für Ingenieurbauwerke gem. Abs. 3, Teil 3, §40ff HOAI Leistungsphasen 5-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 2) Leistungen für die Örtliche Bauüberwachung gem. Anlage 2, Ziffer 2.8.8 HOAI inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) / 3) Leistungen für Tragwerksplanung gem. Abs. 4, Teil 1, §48ff HOAI Leistungsphasen 4-6 / 4) Leistungen für die Technische Ausrüstung gem. Abs. 4, Teil 2, §51ff HOAI Leistungsphasen 5-9 inkl. ergänzende Besondere Leistungen (BL) 5) Leistungen für die Verfahrens- und Prozesstechnik, Lph 5-10 // Der Auftraggeber behält es sich vor, die optionalen Leistungen nur teilweise bzw. seperat zu beauftragen.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 2.5.2010. Ende: 31.12.2011.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von Personenschäden 2 500 000 EUR, sonstige Schäden 2 500 000 EUR oder eine Erklärung der Versicherung, dass die Höhe der Haftpflicht bei Auftragserteilung angepasst wird.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Dienstleistungserbringer hat den Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit für sich und seine Bewerberpartner/Subplaner folgendermaßen zu erbringen: Die Nachweise für die Mindestbedingungen und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen (Nummerierung). Die entsprechenden Nachweise dürfen maximal 6 Monate alt sein, der Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähiglkeit gem. §12 Abs. 1a VOF (Bankenerklärung) max. 2 Monate. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Der AG hält es sich vor, Nachweise gem. VKR nachzufordern. Ausländische Bewerber können anstelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, sofern diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber ihm Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt. Das Recht darauf behält sich der Auftraggeber aber vor. Die nachfolgenden Mindestbedingungen bis Punkt
III.2.3) sind tabellarisch zusammen zu stellen und den Unterlagen entsprechend der Nummerierung der Form vorzuheften, dass in der 1. Spalte die geforderten Nachweise und in der 2. Spalte die Querverweise zur jeweiligen Anlagennummer bzw. Seitenzahl aufgeführt werden. Die Erklärungen sind rechtsverbindlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Erklärungen, fehlende oder unvollständige Unterlagen, Bescheinigungen oder Nachweise können zum Ausschluss der Bewerbung führen. Parallel dazu kann ein Bewerbungsformular verwendet werden. Der Bewerbungsbogen kann unter der Homepage www.gbm-essen.de unter Rubrik "Service/Download - VOF - Aktuelle Ausschreibungen" herunter geladen werden. Folgende Nachweise sind mit der Bewerbung einzureichen: 1. Eine rechtskräftig unterschriebene Erklärung zu § 7.2 VOF (Wirtschaftliche Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit anderen) / 2. Eine rechtskräftig unterschriebene Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 11 VOF vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 3. Nachweis der Haftpflichtversicherung gem. Punkt III.1.1 /
4. Nachweis bzw. eine rechtskräftig unterschriebene Erklärung zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben / 5. Eine Bankenerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit / 6. eine Erklärung über den Umsatz des Dienstleistungserbringers in den letzten drei Geschäftsjahren. (nur bezogen auf die Niederlassung, die die Leistungen erbringen wird).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
7. eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen für Vorhaben gleicher oder ähnlicher Art mit Angaben des Rechnungswertes, des Lieferzeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (Ansprechpartner) der erbrachten Dienstleistungen. Die Angaben sind auf maximal 5 Referenzen zu beschränken. Bei Bewerbung von Bietergemeinschaften beziehen sich die maximal 5 Referenzen auf die Summe der Referenzen aller Büros. Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Gibt der Bewerber mehr als 5 Referenzen an, werden nur die ersten fünf Referenzen bewertet. Darüber hinaus wird bei Bietergemeinschaften bzw. Bewerbern mit Subplanern bewertet, ob die vg. Referenzen in der gleichen Konstellation wie in der Bewerbung für diese Maßnahme bearbeitet worden sind. Ferner ist jede Referenz durch eine ein- bis zweiseitige Beschreibung der Maßnahme zu erläutern (u.a. Projektinhalt, Zeitraum, Kosten, erbrachte Leistungsphasen).Eine Bestätigung über die erbrachten Leistungen (Leistungsbilder + Leistungsphasen) ist vom AG jeweils beizufügen. / 8. eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der von dem Dienstleistungserbringer in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (nur bezogen auf die Niederlassung, die die Leistungen erbringen wird) / 9. Angabe des Auftragsanteils für den der Dienstleistungserbringer möglicherweise eine Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt / 10. Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Dienstleistungserbringer tätig ist, bzw. Nachweis der Berufszulassung und der beruflichen Befähigung / 11. Angabe aus der die technische Leitung für die anzubietenden Leistungen hervor geht (Organigramm: Nicht das Firmenorganigramm, sondern ein projektspezifisches Organigramm mit Benennung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter der jeweiligen Fachdisziplinen) / 12. Lebensläufe der Personen aus dem Organigramm unter Punkt 11 mit den entsprechenden Projektreferenzen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. VOF §23.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Nach Überprüfung der formalen Kriterien werden folgende Kriterien im Rahmen einer Punktebewertung geprüft: - Referenzen gem. Punkt III.2.3 (Gewichtung 50 %) - Lebensläufe des Projektleiters und der federführenden Projektmitarbeiter (40 %) - Bewertete Kapazitäten (Höchstpunktzahl bei Büromindestgröße) (10 %).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
1. Qualität und Strukturierung der Lösungsvorschläge für die Aufgabenstellung gem. Aufgabenbeschreibung. Gewichtung: 30.
2. Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft des Projektleiters. Gewichtung: 25.
3. Nachweis der Kosten- und Terminsicherheit. Gewichtung: 25.
4. Preis im Rahmen des geltenden Preisrechtes der HOAI. Gewichtung: 10.
5. Verfügbarkeit und örtliche Präsenz. Gewichtung: 10.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.3.2010 - 12:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf, DEUTSCHLAND. E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de. Tel. +49 2114753131. Fax +49 2114753989.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 4.2.2010.
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Karte
| Veröffentlicht am |
08.02.2010
|
| Zuletzt aktualisiert |
08.02.2010
von
Ola Kopka
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Status |
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