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Neubau der Tourismusberufsschule | competitionline - Wettbewerbe und Architektur

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Projekte

  • Ergebnis 10/2007

Neubau der Tourismusberufsschule

Ort
A-9500 Villach




  • Entscheidung 10/2007
    Verfahren Offener Wettbewerb
    Offener, anonymer, einstufiger Architekturwettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren
    Berufsfeld / Branche Architekten, Ingenieure/Fachplaner
    Tatsächliche Teilnehmer: 46
    Gebäudetyp Berufsbildende Schulen
    Zulassungsbereich EWR, Schweiz
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 70.000 EUR zzgl. MwSt.
    Jury Peter Riepl, Much Untertrifaller (Vors.)    , Gernot Kulterer, Dietmar Müller, Johann Polzer, Beatrice Haidl, Michael Schmid, Leopold Sever, Dr. Gerfried Pirker, René Oberleitner, Johannes Ragger (Stellv.), Josef Uitz (Stellv.), Herwig Brantegger (Stellv.)
    Aufgabe Erlangung von baukünstlerischen Vorentwürfen für den Neubau der Tourismusberufsschule Villach.
    Informationen www.lig.at

  • 1. Preis


  • 2. Preis

    • Architektur
      Christopher Unger, Frankfurt / Main (D)
      Keine Bilder

  • 3. Preis

    • Architektur
      Josef Klingbacher, Völkermarkt (AT)
      Keine Bilder

  • 4. Ankauf

    • Architektur
      Toralf Fercher Architektur ZT-GmbH, Villach (AT)
      Keine Bilder

  • 1. Ankauf

    schnitte
    schnitte Diashow »

  • 2. Ankauf

    • Architektur
      Architekt DI Tinchon ZT GmbH, Graz (AT)
      Keine Bilder
    • Architektur
      Architekturbüro Markus Pernthaler, Graz (AT)
      Keine Bilder

  • 3. Ankauf


    szmtag szmtag

    3. Ankauf
    Neubau der Tourismusberufsschule

    Architektur
    Jockers Architekten BDA , Stuttgart (D)

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitektur: Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, Berlin, München (D)

         
    Erläuterungstext
    Einbindung des Baukörpers in die umgebende Landschaft

    Die Zielsetzung des Entwurfskonzepts ist zunächst, das Gebäude als einen selbstverständlichen Bestandteil der umgebenden Landschaft erscheinen zu lassen. Der weiche, organische Übergang des Gebäudes zum Gelände erfolgt im Dachbereich der eingeschossigen Flachbauten, wo es mit lokaler Vegetation vollständig bedeckt ist. Ansichten des Hauses werden folglich nur von den Gräsern und von den transparenten filigranen Glaswänden gebildet. Drei mit einheimischen Gewächsen bepflanzte Innenhöfe unterstreichen das Wechselspiel zwischen den verschiedenen Grünebenen der Dächer und zu ebener Erde. Das Gebäude scheint aus dem Terrain heraus zu wachsen. So verschwindet die Tourismusberufsschule (TBS) fast in der grünen Landschaft. Der über der Dachlandschaft schwebende, riegelartige Baukörper signalisiert dagegen weithin sichtbar für die Schüler, Lehrer und Besucher die bauliche Maßnahme der TBS.

    Campus

    Das Freiraumkonzept sieht vor, die derzeitigen Freiräume zusammenzufassen und als Campus-Gelände neu zu definieren. Der Campus verknüpft dabei die vorhandenen Strassen- und Wegestrukturen miteinander. Eine fließende Bänderung von Belags-, Wiesen- und Gehölzstrukturen schafft gleichzeitig Bewegungs- und Ruheräume. Die einheitliche Gestaltung des Campus erlaubt individuelle Außenräume innerhalb der einzelnen Baufelder. Der Campus ist im Teilbereich als wachsender Organismus zu verstehen, welcher parallel mit der baulichen Entwicklung weiter mitwachsen kann.

    Parkplätze werden bewusst entlang der nördlichen Grundstücksränder gruppiert, um den Campus autofrei zu halten. Für Fußgänger ist der bereich im Süden der Hauptzugang zum neuen Campusgelände. Von hier gelangt man von Norden und Süden direkt zum zentralen Foyer der Berufsschule. Folgende weitere Merkmale des Campus sind für die Aufwertung des Gesamtareals vorgesehen:

    • Zusammenfassung der bestehenden Teilräume mittels neuer, durchgängiger Wegeverbindungen

    • Definition von Teilräumen mittels Geländemodellierung und Pflanzstrukturen, um unterschiedliche Raumqualitäten für einzelne Nutzungen im Freien bereitzustellen

    • Schaffung eines zentralen Platzes in Verlängerung des Foyers als Charakter gebende Freifläche, die dem Neubautrakt südlich vorgelagert ist.

    • Identitätsstiftung auf dem Campus durch einheitliche Materialsprache bei Bodenbelägen und Mobiliar.



    Der Niedrigenergiestandard und vorgefertigte Holzbauweise

    Der hohe Niedrigenergiestandard wird durch mehrere Maßnahmen erreicht: Gebäudehülle-, Tragwerks-, Lüftungs- und Heizkonzept und die Nutzung regenerativer Energien bilden eine Einheit.

  • 5. Ankauf

    • Architektur
      KIRCHSPITZ arbeitsraum, Kaiserslautern (D)
      Keine Bilder

  • EU-Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

  • Karte

    bewegen maximieren


Veröffentlicht am 03.07.2007
Zuletzt aktualisiert 02.12.2008
Projekt-ID 3008749 Status Redaktionell
Seitenaufrufe 67



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