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Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden | competitionline - Wettbewerbe und Architektur

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Projekte

  • Ergebnis 06/2009

Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden

Ort
Schloßstraße 2
D-01067 Dresden


  • Entscheidung 06/2009
    Verfahren Beschränkter, zweistufiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren
    Berufsfeld / Branche Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 40
    Gebäudetyp Kulturzentren
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 280.000 EUR
    Auslober Landeshauptstadt Dresden
    Verfahrensbetreuung Schubert + Horst Architekten
    Jury Martin Boden    , Prof. Jörg Friedrich (Vors.), Prof. Eckhard Gerber    , Michael Hofmann, Jörn Marx, Prof. Dr. Annette Menting, Lür Meyer-Bassin    , Evelyn Wendt-Salmhofer, Helma Orosz, Dr. Ralf Lunau, Dr. Ing. Arend Flemming, Manfred Wiemer, Aline Fiedler, Klaus Dieter Rentsch, Anselm Rose
    Aufgabe
    Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den bestehenden Kulturpalast im Kontext seiner prägnanten Umgebung instandzusetzen, zu modernisieren und im Sinne der Erhaltung als Gemeinbedarfseinrichtung zukunftsorientiert und in einer hohen Qualität umzubauen. Als baulich-kultureller Kristallisationspunkt im Herzen der Dresdner Innenstadt... +
    Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den bestehenden Kulturpalast im Kontext seiner prägnanten Umgebung instandzusetzen, zu modernisieren und im Sinne der Erhaltung als Gemeinbedarfseinrichtung zukunftsorientiert und in einer hohen Qualität umzubauen. Als baulich-kultureller Kristallisationspunkt im Herzen der Dresdner Innenstadt wird dieses Hochbauprojekt wichtige Akzente für die Funktionsfähigkeit einer attraktiven, lebendigen und Identität stiftenden Stadtmitte setzen. Das Projekt basiert auf dem Stadtratsbeschluss vom 03.07.2008 zu den projektpolitischen Rahmenzielen und der Bedarfsplanung mit einem Bruttokostenrahmen von 52,5 Mio. Euro (Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300 bis 500 gemäß DIN 276).

    Anlass und Ziel sind zum einen die Instandsetzung und Modernisierung altersbedingter Defizite der Bausubstanz, insbesondere des vorbeugenden baulichen und technischen Brandschutzes. Zum anderen erhalten mit der Dresdner Philharmonie und den Städtischen Bibliotheken zwei bedeutende kulturelle Institutionen, die maßgeblich zum Selbstverständnis Dresdens und zur kulturellen Bildung in der Stadt beitragen, eine ihrer Leistungsfähigkeit entsprechende Plattform. Herzstück des Projektes ist ein als „innerer Neubau“ zu konzipierender Konzertsaal der Philharmonie Dresden. Der besten raumakustischen Auslegung der Saalgeometrie im Vergleich zu den führenden internationalen Konzertsälen kommt die höchste Priorität zu. Für die veränderten Nutzungen sind folgende Flächen geplant:
    Philharmonie Dresden: ca.3500 qm, Zentralbibliothek Dresden: ca. 5800 qm, Kabarett "Herkuleskeule" ca. 750 qm, Gastronomie ca. 1200 qm Nutzfläche.
    Downloads Announcement (Unrevised Machine Translation)
    Ausstellung Von 24. Juni bis 8. Juli werden alle Wettbewerbsentwürfe im Stadtmuseum, Festsaal, 3. Etage, Eingang Landhausstraße, während der regulären Öffnungszeiten ausgestellt.

  • 1. Preis

    Philharmonie
    Philharmonie Diashow »

  • 2. Preis

    Konzertsaal
    Konzertsaal Diashow »
    • Architektur
      HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf, Düsseldorf, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Köln, Hamburg, München, Frankfurt, Berlin (D) Zum Profil
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    • Tragwerksplanung
      INGENIEURBÜRO DR. BINNEWIES Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg (D) Zum Profil
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    szmtag szmtag

    2. Preis
    Sanierung und Umbau Kulturpalast Dresden

    Architektur
    HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf, Düsseldorf, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Köln, Hamburg, München, Frankfurt, Berlin (D) Zum Profil

    In Zusammenarbeit mit:
    Tragwerksplanung: INGENIEURBÜRO DR. BINNEWIES Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg (D)

    Konzertsaal
    Längsschnitt
    Querschnitt
    Grundriss EG
    Grundriss OG1
    Grundriss OG2
    Erläuterungstext
    Mitarbeiter:
    Gerd Heise
    Alexander Lebe
    Sebastian Helm
    Martin Reichel
    Bugrahan Sirin
    Uta Kielstein
    Katja Bethmann
    Catherina Jahn

    Fachberater:
    Prüfingenieur für Baustatik: Stephan Schmidt, Ing.-Büro Dr. Binnewies, Hamburg;
    Akustik und Bauphysik: Martijn Vercammen, Peutz Consult GmbH, Düsseldorf
  • 3. Preis


  • Finalist


  • Finalist


  • Finalist

    • Architektur
      Robert Rechenauer Architekt, München (D)
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    • Architektur
      theater projekte daberto + kollegen planungsgesellschaft mbh, München (D)
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  • Finalist

    • Architektur
      Springer Architekten, Berlin (D)
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  • EU-Anzeigentext Ausschreibung

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  • Anzeigentext Ergebnis

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  • Karte

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Veröffentlicht am 31.10.2008 von Ulrike Weigmann
Zuletzt aktualisiert 03.07.2009 von Gunnar Schüssler
Projekt-ID 3014304 Status Redaktionell
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