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  • DE-Dortmund
  • 09/2005
  • Ergebnis

PHOENIX West, Planung der Außen- und Freiflächen

Beschränkter Wettbewerb mit vorgschaltetem Bewerbungsverfahren für 8 Teilnehmer


  • 1. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      lohrer . hochrein, München (DE), Magdeburg (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      WES & Partner Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Landschaftsarchitekten, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      HÄFNER/JIMENEZ, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Landschaftsarchitekten
      greenbox Landschaftsarchitekten, Bochum (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • 1. Rundgang

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    • Landschaftsarchitekten
      scape Landschaftsarchitekten, Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 09/2005 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb mit vorgschaltetem Bewerbungsverfahren für 8 Teilnehmer
    Teilnahmeberechtigte Landschaftsplaner
    Gebäudetyp Areal-, Gebietsplanung, städtebauliche Entwürfe
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Dortmund
    Preisgelder/Honorare 80.000 EUR
    Betreuer LEG Stadtentwicklung GmbH & Co.KG, Dortmund (DE), Düsseldorf (DE)
    Aufgabe Die Industriebrache des Hochofenwerkes PHOENIX West soll zu einem technologieorientierten Gewerbepark mit begleitenden Freizeit- und Kultureinrichtungen weiterentwickelt werden.
    Grundlage für die zukünftige Gestaltung der Freiflächen des Standortes PHOENIX West ist der städtebauliche Rahmenplan, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund von dem Büro stegepartner Dortmund erarbeitet wurde. Die Freiflächen sind Bestandteil des Emscher Landschaftsparks und stehen in einem direkten Verbund mit dem östlich gelegenen geplanten PHOENIX See sowie der umgebauten Emscher. Um den Standort für Besucher und Besucherinnen erlebbar zu mache, sollen Konzepte für den Freiraum PHOENIX West entworfen werden.
    Dabei ist insbesondere die Vernetzung der einzelnen Teilbereiche von PHOENIX West untereinander, aber auch mit angrenzenden bestehenden Freiflächen / Parks zu realisieren. Das Projekt wird unter Anwendung des Gender Mainstreaming Prinzips durchgeführt. Zielsetzung ist es, eine einzigartige ca. 60 ha umfassende Parklandschaft der neuen \"postindustriellen\" Generation zu schaffen und ein schlüssiges Freiraumkonzept nach den Vorgaben des städtebaulichen Rahmenplanes zu entwickeln. Dabei ist dem Aspekt des Arten- und Biotopschutzes in besonderem Maße Rechnung zu tragen, da sich auf der Fläche EU-weit geschützte Tierarten befinden. Neben einem Gesamtfreiraum- und Wegekonzept mit Detailplanung für markante Teilbereiche sind unter anderem auch interdisziplinär zu erarbeiten bzw. zu berücksichtigen:
    - Vegetations- und Pflegekonzept mit Folgekostenberechnungen;
    - Ökologiekonzept;
    - Orientierungskonzept;
    - Integration von Kunst im öffentlichen Raum und Denkmalschutz.
    Informationen

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    Downloads Protokoll_Preisgericht_30_09_05.pdf

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INFO-BOX

veröffentlicht am 26.09.2005
Zuletzt aktualisiert 27.08.2010 von Hiltrud Maria Lintel
Wettbewerbs-ID 2847
Seitenaufrufe 6423