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Landschafts-/Umweltplaner
Landschaftsarchitekten
Architekten| Entscheidung |
07/2007
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| Verfahren | 2-phasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren |
| Teilnahmeberechtigte |
Stadtplaner (Federführung) in Verbindung mit Wirtschaftsexperten sowie Trend- / Zukunftsforschern zugleich Nutzungsexperten |
| Gebäudetyp | Areal-, Gebietsplanung, städtebauliche Entwürfe |
| Sprache | Deutsch |
| Ort |
DE-Berlin |
| Betreuer | Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin (DE), Düsseldorf (DE) |
| Jury | Günter Baasner [Stellvertreter], Helga Jonuschat [Stellvertreterin], Prof. Urs Kohlbrenner [Vorsitz], Prof. Dr. Kohlmeier , Prof. Dr. Rolf Kreibich, Horst R. Langwald, Prof. Dr. Wolfgang Schäche |
| Aufgabe | Nach Einstellung der Produktion in der traditionsreichen Kindl-Brauerei steht im gründerzeitgeprägten Nordteil des Bezirks Neukölln von Berlin ein ca. 5 ha großes Areal mit umfangreichem Gebäudebestand – darunter auch ein Baudenkmal – zur Disposition. Der Wettbewerb soll Lösungen sowohl für die langfristige Nutzung/Gestaltung des Gebiets als auch seine Vernetzung mit den angrenzenden Stadtquartieren aufzeigen. Dabei soll der „Geist“ des Ortes, seine Eigentümlichkeit, seine Potentiale und Attraktivität, seine besonderen und über die Grenzen von Neukölln hinaus wirkenden Anziehungskräfte entdeckt und herausgearbeitet werden. In einer ersten Planungs-/Qualifizierungsphase sollen durch konzentrierte Aktivierung in- und externen Sachverstandes die Nutzungs-/Entwicklungspotentiale für die Bereiche Freizeit//Kultur einerseits sowie Einzelhandel andererseits kritisch ausgelotet und auf ihre Tragfähigkeit diskutiert werden. Im Ergebnis der ersten Planungsphase sollen konkrete Vorgaben in Bezug auf verträgliche Größenordnungen der angestrebten Nutzungen und ebenso auf Markt-/Qualitätssegmente sowie auf die zu präferierende Verteilung der Nutzungen auf dem Areal vorliegen, da dies nicht ohne Einfluss auf die städtebauliche Struktur und Gestaltung, die in dem nachfolgenden Verfahrensschritt im Vordergrund steht, bleiben wird. In der zweiten Phase sollen alternative städtebauliche Gestaltungs-, Erschließungs- und Bebauungskonzepte erarbeitet werden. |
| Informationen |
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| veröffentlicht am | 06.08.2007 | ||
| Zuletzt aktualisiert | 02.12.2008 | ||
| Wettbewerbs-ID | 6307 | ||
| Seitenaufrufe | 7846 | ||
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